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Karsten Dahlmanns

ego autem et domus mea serviemus Domino

Neues von der Invasion

Vacláv Klaus, ehem. Präsident der Republik Tschechien:

Aufruf der europäischen Bürger an die Regierungen und Parlamente:

Wir, die Unterzeichner, wollen nicht mehr passiv zusehen, wie unsere Staatsorgane und Politiker in diesem historischen Moment Zeit verlieren und ihre Pflicht nicht tun. Ihre Aufgabe ist es, die Interessen und Sicherheit der Bürger in ihren eigenen Ländern zu verteidigen. Heutzutage sind wir mit einer grundlegenden Gefahr für die Zukunft unseres Lebens konfrontiert. Die Massenmigration stellt eine ernste Bedrohung der Stabilität Europas und der einzelnen Mitgliedsländer der EU dar.

Wir sind nicht gleichgültig gegenüber dem Schicksal der Opfer der Kriege und anderen Katastrophen der heutigen Welt. Wir lehnen jedoch die Manipulation der öffentlichen Meinung ab, die die natürliche Solidarität mit den Migranten missbraucht, um die Akzeptanz der Massenmigration hervorzurufen. Die heutige europäische Debatte über Migration soll nicht so ausgelegt werden, dass wir uns genügend oder nicht genügend entgegenkommend zu anderen Kulturen, Religionen, Rassen und Völkern verhalten. Wir sehen unbestreitbare Risiken und Drohungen, die aus dem künstlichen Vermischen unterschiedlicher Völker, Kulturen und Religionen entsteht.

Die europäischen Regerungen verhalten sich allzu alibistisch und unverantwortlich. Berechtigte Ängste vor dem Zustrom der hunderttausenden Migranten dürfen nicht – von den Politikern und der meisten Medien – bagatellisiert, verschwiegen und skandalisiert werden.

Andrzej Duda, Präsident der Republik Polen:

W opinii prezydenta w Europie cały czas mówi się o zwalczaniu skutków napływu uchodźców, a „bardzo mało mówi się o tym, w jaki sposób likwidować przyczyny“. Według niego przyczyny te to terroryzm, wojna, ale także przyczyny ekonomiczne. Prezydent zaapelował o zdecydowaną walkę z przestępczością zorganizowaną, która zajmuje się zawodowo przemytem ludzi do Europy.

 Andrzej Duda jako „błędną“ nazwał politykę UE, która – jak się wyraził – „pokazuje, że każdy kto się tutaj dostanie, zostanie przyjęty niezależnie od przyczyn i będzie musiał być skierowany do jakiegoś kraju i będzie musiał otrzymać jakieś świadczenia“.

(Nach Meinung des Präsidenten spricht man in Europa die ganze Zeit über die Bewältigung der Folgen des Flüchtlingsansturms, aber „sehr wenig darüber, in welcher Weise dessen Ursachen zu überwinden wären“. Seiner Auffassung nach bilden diese Ursachen Terrorismus, Krieg, aber auch wirtschaftliche Gegebenheiten. Der Präsident appellierte, den Menschenschmuggel nach Europa als eine Erscheinung organisierten Verbrechens mit aller Härte zu bekämpfen.

Andrzej Duda bezeichnete als eine Politik der EU  als, so wörtlich, „fehlerhaft“, die „zeige, daß jeder, der den Kontinent betrete, aufgenommen werde, ohne dessen Beweggründe zur Kenntnis zu nehmen, in einen EU-Mitgliedsstaat weitergeleitet werden und dort irgendwelche Sozialleisten erhalten müsse.“ (Übersetzung: Dahlmanns.))

Fraser Nelson (The Telegraph, UK):

When the crew of HMS Bulwark first fished immigrants out of the Mediterranean, they were expecting to find the world’s hungry, wretched and destitute. Instead, they found them relatively healthy, well-dressed and carrying mobile phones and credit cards, which they intended to use upon arrival in Italy.

The military learnt then what politicians are only slowly beginning to work out – that this is not simply a refugee crisis. The world’s poor are on the move because they’re not quite so poor as they used to be, and can afford to travel. A great migration has begun, and it could be with us for decades.

Wolfgang Röhl (Die Achse des Guten):

Ein „Sven Gábor Jánszky (42), Zukunftsforscher und Direktor des Trendinstituts 2b AHEAD ThinkTank, hält die aktuelle Flüchtlingswelle für eine riesige Chance für Deutschland…nahezu ein unerwartetes Geschenk.“ Denn: „All jene Deutschen die heute Angst und Vorbehalte haben, werden schon in zehn Jahren von der Leistung dieser Flüchtlinge leben. Die älteren Deutschen werden schon mit 67 in Rente gehen können und nicht erst mit 75. […] Die richtige Strategie wäre es, gezielt ein großes Kontingent von vielen tausenden jungen Menschen aus Syrien, Afghanistan und den anderen Ländern nach Deutschland zu holen und mit großer Schnelligkeit zu integrieren. […] Als erstes sollte Studenten aus diesen Ländern die Möglichkeit gegeben werden, ihr Studium in Deutschland abzuschließen.“

Weil ja die Standards an den Unis von Aleppo und Heidelberg dieselben sind.

[…] Nie war soviel Affirmative Action, von ARD und ZDF bis „Bild“ und „taz“. Nie so wenig Journalismus. Die Propagandakampagne bekommt langsam totalitäre Züge. Beim Thema Flüchtlinge machen viele Medienportale – auch der Netzauftritt der FAZ – immer öfter die Schotten dicht. Sie deaktivieren ihre Kommentarfunktionen, wie schon beim Ukraine-Konflikt. Als hätten Leser, welche die verordnete Willkommensfreude verweigern, sich plötzlich in eine Bande von rechtsradikalen Trollen verwandelt.

„Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht mit einer Sache gemein macht, auch nicht mit einer guten.“ Sagte mal sinngemäß der „Tagesthemen“-Moderator Hajo Friedrichs. Der Mann ist längst tot. Die Tagesthemen seiner Ära sind es auch.

Joachim Nikolaus Steinhöfel:

Sowohl „Spiegel Online“ als auch die „Welt“ beschäftigen sich am 08.09.2015 mit einer Studie zum Ausbildungsniveau von Migranten. Sternstunden deutschen Journalismus. „Noch nie waren Migranten so gut gebildet wie heute“ frohlockt die Politikredakteurin der „Welt“, Freia Peters, der Bildungsstand steige „rasant“. Dazu hat die Redaktion ein rührendes Foto eifrig lernender muslimischer Zuwanderer ausgesucht. Auch„Spiegel Online“ zeigt in seinem Artikel Kopftuchmädchen, um sich der Terminologie der „lispelnden, stotternden, zuckenden Menschenkarikatur“ (die „taz“, bis zum gerichtlichen Verbot über) Thilo Sarrazin zu bedienen. Die beglückende, dem Foto unmittelbar zugeordnete Überschrift lautet: „Bildung: Menschen ausländischer Herkunft haben häufiger Abitur als Deutsche“.

Die in Deutschland eintreffenden Flüchtlinge, zu 80% aus islamisch geprägten Ländern stammend, sind also besser gebildet als „Bio-Deutsche“?

[…] Sarrazin hat an keiner Stelle behauptet, Nichtdeutsche seien per se dümmer oder fauler als Deutsche. Deutsche Proleten findet er auch furchtbar, aber die sind nun mal da, da sollte man vielleicht zusehen, dass man sich nicht noch Millionen ähnliche Gestalten ins Land holt. Sarrazin jedenfalls lobte ausdrücklich Migranten aus Fernost (Chinesen, Vietnamesen etc.), die überdurchschnittlich fleißig seien und im Durchschnitt bessere Abschlüsse erzielten als Einheimische. Und stellte gleichzeitig fest, dass eben Muslime weitaus schlechtere Abschlüsse machen, nicht selten sogar gar keinen, dass sie aber dafür überdurchschnittlich häufig kriminell werden etc. Was man jederzeit nachprüfen kann. […] Und jetzt holt man sich jedes Jahr eine Million schwer oder gar nicht integrierbarer oder integrationswilliger „Flüchtlinge“ ins Land und jubelt ihnen am Bahnhof zu wie den Backstreet Boys. Aber gut, die Einwohner Trojas haben das Holzpferd damals auch mit Begeisterung in die Stadt gezogen.

Die Migranten, mit denen sich Sarrazin beschäftigt, liegen, wenn man die Türken als Maßstab heranzieht (bei Syrern und Albanern dürfte es kaum besser aussehen), mit 14,4 Prozent gerade mal bei der Hälfte der Quote der Deutschen. Und man weiss noch nicht einmal, ob das bremische oder das bayerische Abitur den Auswertungen zugrunde lag.

“Spiegel Online” und “Welt” wollten Dich verscheissern. Vorsätzlich.

 

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