Publikationen

Bücher

(7) Karsten Dahlmanns (Hrsg.): Sonderlichs Sondierungen. Norderstedt: Books on Demand 2018. 144 Seiten. Mehr auf den Seiten des Verlags.

(6) Karsten Dahlmanns: Das verfluchte Amerika. Stefan Georges Bildnis von Unternehmertum, Markt und Freiheit. Würzburg: Königshausen & Neumann 2016. 288 Seiten. Mehr auf den Seiten des Verlags.

(5) Karsten Dahlmanns & Artur D. Kubacki: Jak sporządzać tłumaczenia poświadczone dokumentów? Przekłady tekstów z Wyboru polskich i niemieckich dokumentów do ćwiczeń translacyjnych z komentarzem / Wie fertigt man beglaubigte Übersetzungen von Urkunden an? Kommentierte Übersetzungen zu den Texten aus der Auswahl polnischer und deutscher Dokumente für Translationsübungen. Chrzanów: Wydawnictwo Biuro Tłumaczeń Kubart 2014. 616 Seiten. Inhaltsverzeichnis und mehr in der Deutschen Nationalbibliothek.

(4) Anna Majkiewicz & Karsten Dahlmanns (Hrsg.): Germanistik in vielen Kulturen. Studien und Reflexionen. 175 Seiten. Częstochowa: Wydawnictwo Wyższej Szkoły Lingwistycznej w Częstochowie 2012.

(3) Karsten Dahlmanns: Stadt ohne Vernunft. Über die ideologischen Voraussetzungen des Theaterstücks „Der gute Mensch von Sezuan“ von Bertolt Brecht, hrsg. vom Liberalen Institut der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit. 32 Seiten. Norderstedt: Books on Demand 2010.

(2) Karsten Dahlmanns: Wissenschaftslogik und Liberalismus. Mit dem Kritischen Rationalismus durch das Dickicht der Weltanschauungen. Vorwort von Professor Hans Poser. Berlin: Weidler Verlag 2009. 185 Seiten. Mehr auf den Seiten des Verlags.

(1) Karsten Dahlmanns: Wissenschaftstheorie und Wertung. Entwurf einer Ethik, die ausgeht von den Maßgaben des Kritischen Rationalismus und in diesen Maßgaben auch ihre Beschränkung findet. Technische Universität Berlin, Berlin 2004. 309 Seiten.

Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Zeitschriften

(3) „Wortfolge / Szyk słów“ (ISSN 2544-2929); Redaktion.

(2) „Studia Neofilologiczne“ (ISSN 1897-4244); Gutachter (recenzent).

(1) „Comparative Legilinguistics“ (ISSN 2080-5928); Sprachredaktion (redakcja językowa).

Wissenschaftliche Aufsätze (Auswahl)

(24) Karsten Dahlmanns: „Der Dichter als Unternehmer“. In: Nina Nowara-Matusik (Hrsg.): Facetten des Künstler(tum)s in Literatur und Kultur. Studien und Aufsätze. (Perspektiven der Literatur- und Kulturwissenschaft. Transdisziplinäre Studien zur Germanistik, hrsg. von Renata Dampc-Jarosz und Zbigniew Feliszewski, Bd. 2), Berlin 2019: Peter Lang, S. 151-167.

Stefan George, Poet and Entrepreneur

The German poet Stefan George, one of the leading figures of symbolism and modernism, is widely known for his scathing critique of Wilhelmine Germany’s burgeoning capitalism. Far lesser known, or at least somehow overlooked, are his entrepreneurial talents. A master of what would nowadays be called ‘networking’, George skillfully established himself on the – highly competitive – literary market by choosing two completely different types of non-mainstream book design, unusual distribution channels, and a multitude of other means.

This exploration of the entrepreneurial talents of one of the most eminent poets of German modernism aims not at disavowing George as an artist; it completes the picture.

Keywords: Stefan George, anti-modernism, Kulturkritik, cultural criticism, entrepreneurship, economic freedom.

Der Dichter als Unternehmer

Stefan George ist weithin bekannt für seine unversöhnliche Kritik an der Gesellschaft des Wilhelminismus. Weniger bekannt ist sein beträchtliches Talent als Unternehmer. George war ein begnadeter Manager seiner selbst; er verstand es, die Marke „Stefan George“ auf dem literarischen Markt zu etablieren, indem er sich dessen bediente, was unserer Tage als „Networking“ bezeichnet würde, zwei gänzlich unterschiedliche Formen ungewöhnlicher Buchgestaltung nutzte, unübliche Formen der Distribution zum Einsatz brachte usw.

Die Darstellung kontrastiert die Kulturkritik des Dichters mit biographischen Informationen; ihr Ziel besteht nicht darin, George zu desavouieren, sondern das Bild zu vervollständigen.

Schlüsselwörter: Stefan George, Antimodernismus, Kulturkritik, Unternehmertum, wirtschaftliche Freiheit.

(23) Karsten Dahlmanns: „Götz Alys jüngere Holocaust-Forschung und ihre Rezeption. Eine kritische Bestandsaufnahme“. In: Studia Niemcoznawcze LXII (2018), S. 89-101. Volltext (PDF).

Götz Aly’s Later Work. A Critical Assessment

Götz Aly’s books on Jew-hatred and the Holocaust are highly controversial bestsellers. This essay presents a critical assessment of both Aly’s later work and its predominantly negative reviews in the German Press.

Key Words: Götz Aly, anti-Semitism, Germany 1933-1945, Holocaust, Nationalism, Helmut Schoeck

Zusammenfassung

Götz Alys Bücher über den Antisemitismus und den Mord an den europäischen Juden sind Bestseller, die heftige Kontroversen hervorrufen. Dieser Aufsatz enthält eine kritische Analyse von Alys jüngerem Werk und der zumeist negativen Reaktionen in der deutschsprachigen Presse.

Schlüsselwörter: Götz Aly, Antisemitismus, Deutschland 1933-1945, Holocaust, Nationalismus, Helmut Schoeck

(22) Karsten Dahlmanns: „Dwinger lesen“. In:  Studia Neofilologiczne. Prace naukowe Akademii im. Jana Długosza w Częstochowie, XIV (2018), S. 9-31.

Reading Dwinger

Having published bestselling and widely translated tomes in Weimar Germany, Edwin E. Dwinger thoroughly tarnished his name by joining the NSDAP and the SS in the late 1930s. In spite of that, studying Dwinger’s work is extremely fruitful. As exemplified by the present essay, it provides insights into the influence of politics on literary criticism in Poland and Germany, the similarities and differences between Dwinger’s early works and Erich M. Remarque’s All Quiet on the Western Front, and the anatomy of German anti-Liberalism.  

Keywords: Edwin Erich Dwinger, Erich Maria Remarque, Siberian Trilogy, Russian Civil War, anti-Liberalism.

Zusammenfassung

Edwin Erich Dwinger hatte während der Zwischenkriegszeit hohe Auflagen seiner weithin übersetzten Werke erzielt, bevor er in den späten 1930er Jahren in die NSDAP und SS eintrat. Dieser Fehlentwicklung ungeachtet lohnt eine Lektüre Dwingerscher Bücher. Sie erlaubt Einsichten, was den Einfluß der Politik auf die Literaturkritik in Polen und Deutschland, die Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen Dwingers Frühwerk und Erich Maria Remarques Im Westen nichts Neues, sowie die Determinanten des deutschen Antiliberalismus angeht.

Schlüsselwörter: Edwin Erich Dwinger, Erich Maria Remarque, Sibirische Trilogie, Russischer Bürgerkrieg, Antiliberalismus.

(21) Karsten Dahlmanns: „Götz Aly und Hans-Ulrich Wehler über Kapitalismus, Antisemitismus und Sozialpolitik“. In: Wortfolge / Szyk słów, 2 (2018), S. 31-54.

Götz Aly, Hans-Ulrich Wehler on Capitalism, Anti-Semitism and ‘Social’ Justice

Götz Aly’s book Europa gegen die Juden 1880-1945 (Europe against the Jews 180-1945) is a sequel to his earlier published treatise Warum die Deutschen? Warum die Juden? Gleichheit, Neid und Rassenhass (Why the Germans? Why the Jews? Equality, Envy, and Racial Hatred).  Both volumes explore the impact of envy on policies of ‘social’ justice and national homogeneity in the interwar period, thereby pointing out the negative aspects of social engineering. As its predecessor, Europa gegen die Juden has been, therefore, criticized by commentators of a more interventionist outlook. One of Aly’s most prominent – and sternest – critics is the historian Hans-Ulrich Wehler. This essay presents a critical assessment of Aly’s argument, the replies of his critics, and Wehler’s views on the market economy, interventionism and ‘social’ justice.

Keywords: Götz Aly, Hans-Ulrich Wehler, Anti-Semitism, capitalism, egalitarism, Eastern Europe, Europe, interventionism, interwar period, nationalism, social engineering, social justice. 

Götz Aly und Hans-Ulrich Wehler über Kapitalismus, Antisemitismus und Sozialpolitik

Götz Alys 2017 erschienenes Buch Europa gegen die Juden 1880-1945 schreibt den Ansatz seiner sechs Jahre zuvor publizierten Abhandlung Warum die Deutschen? Warum die Juden? Gleichheit, Neid und Rassenhass fort. Beide Bücher beleuchten den Einfluß von Mißgunst und Neid auf sozialpolitische Maßnahmen im Europa der Zwischenkriegszeit – sowohl auf solche, die ‚soziale‘ Gerechtigkeit verwirklichen sollen, als auch auf solche, die der Schaffung eines möglichst homogenen Nationalstaats dienen sollen. Da Aly auf diese Weise die negative Seite dessen deutlich macht, was üblicherweise als Social Engineering bezeichnet wird, findet sein Buch ein negatives Echo bei Kommentatoren, die staatliche Eingriffe in Wirtschaft und Gesellschaft gutheißen. Unter ihnen ist der Historiker Hans-Ulrich Wehler, ein langjähriger Aly-Kritiker. Der gegenwärtige Aufsatz enthält eine kritische Rekonstruktion des Alyschen Ansatzes und der Reaktionen seiner Kritiker. Außerdem werden die kapitalismuskritischen Anschauungen Hans-Ulrich Wehlers analysiert.

Schlüsselwörter: Götz Aly, Hans-Ulrich Wehler, Antisemitismus, Egalitarismus, Europa, Interventionismus, Kapitalismus, Nationalismus, Osteuropa, Social Engineering,‚Soziale‘ Gerechtigkeit, Zwischenkriegszeit.

(20) Karsten Dahlmanns: „Zum Bilde Großbritanniens und der Briten bei Edwin Erich Dwinger, Ernst Jünger, Edlef Köppen und Erich Maria Remarque“. In: Studia Niemcoznawcze LX (2017), S. 371-384. Volltext (PDF).

Edwin E. Dwinger, Ernst Jünger, Edlef Köppen and Erich M. Remarque on British Manliness

The war books by Ernst Jünger, Erich M. Remarque, Edlef Köppen, and Edwin E. Dwinger contain passages recalling a certain topic of Anglophobia in Wilhelmine Germany: the idea that British manliness had, somehow, deteriorated under the onslaught of modern-day capitalism. While Jünger’s In Stahlgewittern refutes any such conjectures, Remarque’s Im Westen nichts Neues represents a more ambiguous approach. Köppen’s Heeresbericht portrays a captain of the Imperial German Army holding none-too-flattering views of British army personnel. Dwinger’s Zwischen Weiß und Rot and Die letzten Reiter distinguish between certain laudable British officers on the one side and what are, in his view, the UK’s despicable political and economic elites on the other.

Keywords: Anglophobia, Edwin Erich Dwinger, Edlef Köppen, Ernst Jünger, Erich Maria Remarque, Max Scheler, Werner Sombart, World War I.

Zusammenfassung

Ernst Jüngers, Erich Maria Remarques, Edlef Köppens und Edwin Erich Dwingers Bücher über den Ersten Weltkrieg und, im Falle Dwingers, einige der unmittelbar folgenden Bürgerkriege lassen Bezüge auf einen Topos wilhelminischer Anglophobie erkennen: das Bildnis des durch den modernen Kapitalismus degenerierten Briten. Während Jüngers In Stahlgewittern solche Ideen explizit zurückweist, wirkt Remarques Im Westen nichts Neues unentschieden. Köppens Heeresbericht zeichnet einen Hauptmann, der seine britischen Gegner nicht ernstnimmt. Dwingers Zwischen Weiß und Rot und Die letzten Reiter unterscheiden zwischen einigen löblichen britischen Offizieren und den als verächtlich dargestellten Eliten des Vereinigten Königreichs.

Schlüsselwörter: Anglophobie, Edwin Erich Dwinger, Erster Weltkrieg, Edlef Köppen, Ernst Jünger, Erich Maria Remarque, Max Scheler, Werner Sombart.

(19)  Karsten Dahlmanns: „Zur Kontroverse um Götz Alys Warum die Juden? Warum die Deutschen?“. In:  Wortfolge / Szyk słów, 1 (2017), S. 39-62.  Volltext (PDF).

(18) Karsten Dahlmanns: „Die Entzauberung der Entzauberung“. In: Matthias Freise, Grzegorz Kowal (Hrsg.), Die mythische Zeit der Moderne, Dresden: Neisse-Verlag 2017, S. 41-54.

(17) Karsten Dahlmanns: „Geist bei George. Beobachtungen“. In: Aneta Jachimowicz, Tomasz Żurawlew (Hrsg.), Geisteskultur zwischen Ästhetik und Poetik, Würzburg: Königshausen & Neumann 2016, S. 113-143.

(16) Karsten Dahlmanns: „Georgeanische Totenmesse. Edwin Erich Dwingers Die letzten Reiter und Stefan George“. In: Studia Niemcoznawcze/Studien zur Deutschkunde, LV (2015), S. 467-480. Volltext (PDF).

A Georgean Requiem: Edwin E. Dwinger’s novel Die letzten Reiter and Stefan George

The 1935 novel Die letzten Reiter (The last cavalrymen) by Edwin E. Dwinger contains explicit reminiscences of Stefan George: Having fought in Courland in today’s Latvia, a dying member of a voluntary paramilitary corps bids a friend to recite him from a poem by George. Apart from that, there are at least six other aspects of the novel which constitute convergences between Dwinger’s Die letzten Reiter and the poet’s work. While Dwinger’s attempt to co-opt George might seem successful on a more superficial level, there remain differences between the former’s corps-spirited outlook and the latter’s highly cultured elitism.

Keywords: anti-communism, anti-liberalism, Edwin Erich Dwinger, Stefan George, Weimar Germany

Zusammenfassung

Edwin Erich Dwingers Roman Die letzten Reiter (1935) enthält explizite Bezüge auf Stefan George: Ein Freikorps-Kämpfer, der im Sterben liegt, läßt sich Verse Georges rezitieren. Des Weiteren lassen wenigstens sechs weitere Übereinstimmungen zwischen Georges Werk und dem Roman feststellen, die implizit bleiben, jedoch hinreichend deutlich sind. Dwingers Versuch, George zu vereinnahmen, mag bei oberflächlicher Lektüre überzeugend wirken, läßt jedoch ideologische Differenzen und den Umstand außer Acht, daß George zur Selbststilisierung neigte.

Schlüsselwörter: Antikommunismus, Antiliberalismus, Edwin Erich Dwinger, Stefan George, Weimarer Republik

(15) Karsten Dahlmanns: „Zwischen Sehnsucht und Verneinung: Intellektuelle und der Untergang“. In: Aneta Jachimowicz, Alina Kuzborska, Dirk H. Steinhoff (Hrsg.), Imaginationen des Endes (Warschauer Studien zur Kultur- und Literaturwissenschaft, hrsg. v. Karol Sauerland, Bd. 6), Frankfurt a.M.: Peter Lang 2015, S. 261-285.

(14) Karsten Dahlmanns: „Stefan Georges Verhältnis zu Berlin und den Vereinigten Staaten von Amerika. Zu einigen Aspekten seiner Kulturkritik“. In: Orbis Linguarum, XLII (2015), S. 89-112.

(13) Karsten Dahlmanns: „Stefan George und Wilhelm Röpke über – und gegen – die Massengesellschaft“. In: Studia Neofilologiczne. Prace naukowe Akademii im. Jana Długosza w Częstochowie, X (2014), S. 35-52.

(12) Karsten Dahlmanns: „Der ‚grüne‘ George“. In: Orbis Linguarum, XXXIX (2013), S. 131-147.

(11) Karsten Dahlmanns: „Schoeck und Scheler“. In: Studia Neofilologiczne. Prace naukowe Akademii im. Jana Długosza w Częstochowie, VIII (2012), S. 61-74.

(10) Karsten Dahlmanns: „Helmut Schoeck: Neid vs. Freiheit. Ein Nachtrag zur Kulturgeschichte der Bundesrepublik Deutschland“.  In: Studia Neofilologiczne. Prace naukowe Akademii im. Jana Długosza w Częstochowie, VII (2011), S. 105-114.

(9) Karsten Dahlmanns: „Deutscher Antiamerikanismus: Das antikapitalistische Motiv in seiner Kontinuität“. In: Idea przemiany 3. Zagadnienia literatury, kultury, języka i edukacji, hrsg. von Anna Majkiewicz und Magdalena Duś. Częstochowa: Wydawnictwo Wyższej Szkoły Lingwistycznej w Częstochowie 2012, S. 165-176.

(8) Karsten Dahlmanns: „Die vielen Zwecke der Germanistik in einer ‚amerikanisierten’ Welt“. In: Germanistik in vielen Kulturen. Studien und Reflexionen, hrsg. von Anna Majkiewicz und Karsten Dahlmanns. Częstochowa: Wydawnictwo Wyższej Szkoły Lingwistycznej w Częstochowie 2012, S. 31-54.

(7) Karsten Dahlmanns: „Auf antiempirischem Abweg? Zu einer bedenklichen Tradition des deutschen Geistes“. In: Studia Niemcoznawcze/Studien zur Deutschkunde, XLVIII (2011), S. 337-350.

(6) Karsten Dahlmanns: „Philosoph und Fiktion. Über Max Schelers Stilisierungen seiner selbst und Anderer“. In: Schriftstellerische Autopoiesis, hrsg. von Jacek Rzeszotnik. Darmstadt: Büchner-Verlag 2011, S. 109-125.

(5) Karsten Dahlmanns: „Stadt ohne Vernunft. Über die ideologischen Voraussetzungen des Theaterstücks Der gute Mensch von Sezuan von Bertolt Brecht“.  In: Orbis Linguarum, XXXV (2009), S. 85-104.

(4) Karsten Dahlmanns: „Gegen Brain Drain und Brain Gain. Wie sich Walter Krämer und Horst Haider Munske gegen die Anglisierung des Deutschen engagieren, und was dabei übersehen wird“. In: Zbliżenia Interkulturowe 06/2009, S.105-113.

(3) Karsten Dahlmanns: „Weltenwende zum Wert-Ende? Über Botho Strauß’ Essay «Wollt ihr das totale Engineering?»“. In: Literarische Koordinaten der Zeiterfahrung, hrsg. von Joanna Ławnikowska-Koper und Jacek Rzeszotnik. Wrocław, Dresden, Częstochowa: Neisse Verlag 2008, S. 165-173.

(2) Karsten Dahlmanns: „Die Philosophie als Magd der Landeskunde“. In: Sprache und Kultur im Dialog, hrsg. v. Anna Radzik und Adalbert Wichert. Kraków: Wydawnictwo Naukowe Akademii Pedagogicznej 2007, S. 36-46.

(1) Karsten Dahlmanns: „Vom Nutzen der Evolutionstheorie für ein Gelingendes Leben“. In: FIPH Journal 2/2004 [Zeitschrift des Forschungsinstituts für Philosophie in Hannover], S. 11-13.

Rezensionen (Auswahl)

(5) „Licht und Schatten“ (Rolf Peter Sieferle: Das Migrationsproblem. Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung. Die Werkreihe von Tumult, Nr. 1. Dresden: Manuscriptum 2017). In: Wortfolge / Szyk słów, 3 (2019), S. 145-149.

(4) Steffen Dietzsch, Wilfried Lehrke: Geheimes Deutschland. Von Deutschlands europäischen Gründen. Mollenberg: Edition Philosophie im Elfenbeinturm 2013. In: Wortfolge / Szyk słów, 2 (2018), S. 151-153.

(3)  Kai Kauffmann, Stefan George. Eine Biographie, Göttingen: Wallstein 2014. In: Orbis Linguarum, XLII (2015), S. 582-584.

(2) „Das Klima im Durcheinander“ (Dirk Maxeiner, Hurra, wir retten die Welt! Wie Politik und Medien mit der Klimaforschung umspringen. Berlin: Wolf Jobst Siedler 2010). In: Zbliżenia Interkulturowe 09/2011, S. 160-163.

(1) „Liberalismus ohne Liberalismus?“ (Ralf Dahrendorf, Versuchungen der Unfreiheit. Die Intellektuellen in Zeiten der Prüfung. München: C. H. Beck 2006). In: Zbliżenia Interkulturowe 03/2008, S. 169-171.